TLF 16/25

Tanklöschfahrzeug 16/25

** Das Tanklöschfahrzeug 16/25 (kurz: TLF 16/25), mancherorts als Tanklöschfahrzeug 16/24 (kurz: TLF 16/24) bezeichnet, ist ein seit 2005 nicht mehr genormtes deutsches Feuerwehrfahrzeug, welches sowohl in Westdeutschland als auch in der DDR gebaut und verwendet wurde und zugleich das am weitesten verbreitete Tanklöschfahrzeug in Deutschland ist. Es wird als einziges Tanklöschfahrzeug von einer Staffel besetzt und kann somit bei herkömmlichen Brandeinsätzen als Erstangriffsfahrzeug eingesetzt werden. Da heute die meisten Löschgruppenfahrzeuge jedoch über eigene Wassertanks verfügen, ist dieses Konzept überflüssig geworden, so dass das TLF 16/25 schließlich durch das LF 20/16 ersetzt wurde. Das Tanklöschfahrzeug 16/25 ist deshalb bei vielen Feuerwehren noch fester Bestandteil eines Löschzugs. Das Tanklöschfahrzeug 16/25 verfügt über einen Löschwasserbehälter mit einem Fassungsvermögen von 2400 Litern (die Bezeichnung TLF 16/25 dient primär zur Unterscheidung vom TLF 16/24-TR).

Seine feuerwehrtechnische Beladung zur Brandbekämpfung ähnelt stark der eines Löschgruppenfahrzeugs und umfasst auch zwei Atemschutzgeräte im Fahrzeugraum, die bereits während der Anfahrt angelegt werden können. Das Fahrzeug hat eine zulässige Gesamtmasse von 12 Tonnen und konnte sowohl mit Allrad- als auch mit Straßenantrieb bezogen werden.

** Quelle: Wikipedia

  • FFS-TLF-16-25-13
  • FFS-TLF-16-25-10
  • FFS-TLF-16-25-11
  • FFS-TLF-16-25-09
  • FFS-TLF-16-25-02
  • FFS-TLF-16-25-07
  • FFS-TLF-16-25-12
  • FFS-TLF-16-25-03
  • FFS-TLF-16-25-00
  • FFS-TLF-16-25-01
  • FFS-TLF-16-25-05
  • FFS-TLF-16-25-08
  • FFS-TLF-16-25-06
  • FFS-TLF-16-25-04

LF 16 TS

Löschgruppenfahrzeug LF 16 TS

** Das Löschgruppenfahrzeug 16 mit Tragkraftspritze (kurz: LF 16-TS) war vor allem in den 1970er ein weit verbreitetes Löschfahrzeug. Nahezu alle dieser Fahrzeuge wurden vom Bund für den erweiterten Katastrophenschutz beschafft. Ende der 1990er Jahre wurde erwogen, die Norm im Rahmen der Typenreduzierung zurückzuziehen. Man entschloss sich aber, das Fahrzeug als Löschgruppenfahrzeug für den Katastrophenschutz aufrecht zu erhalten. Es wurde durch das LF-KatS ersetzt.

Das LF 16-TS verfügt nicht über einen eigenen Löschwasservorrat. Vielerorts wurde das Fahrzeug jedoch mit einer leistungsstärkeren Feuerlöschkreiselpumpe, die 2.400 l/min bei 8 bar und 3 Meter geodätischer Saughöhe fördert, und einer Tragkraftspritze, die 1.600 l/min bei 8 bar und 3 Meter geodätischer Saughöhe fördert, ausgerüstet. Ferner verfügt es über 600 m B-Schlauch. Seine Ausrüstung war primär für die Brandbekämpfung und Löschwasserförderung ausgelegt. In Hamburg wurden die LF 16-TS zusätzliche für technische Unfallhilfe ausgerüstet und tragen dann die Bezeichnung LF 16-TH. Das LF 16-TS verfügte über einen Allradantrieb und hatte eine zulässige Gesamtmasse von 9 t.

** Quelle: Wikipedia

  • FFS-LF-16-TS-08
  • FFS-LF-16-TS-00
  • FFS-LF-16-TS-09
  • FFS-LF-16-TS-06
  • FFS-LF-16-TS-11
  • FFS-LF-16-TS-02
  • FFS-LF-16-TS-05
  • FFS-LF-16-TS-07
  • FFS-LF-16-TS-10
  • FFS-LF-16-TS-04
  • FFS-LF-16-TS-03
  • FFS-LF-16-TS-01
  • FFS-LF-16-TS-12

MZF

Mehrzwecktransportfahrzeug

Das Mehrzwecktransportfahrzeug MZF mit Ladehilfe (RP) ist ein Sonstiges Feuerwehrfahrzeug nach DIN EN 1846 Teil 1, geeignet zur Aufnahme von mindestens einem Trupp1 (1/2) und einer nachstehend aufgeführten feuerwehrtechnischen Beladung.

Mehrzwecktransportfahrzeuge sollen als Nachschubfahrzeuge benötigte Geräte und Sonderlöschmittel transportieren. Hierzu sollen sie universell einsetzbar sein. Mit fest zugeordneter Beladung können MZF (RP) zum Beispiel als Gerätewagen-Atemschutz oder als Schlauchwagen eingesetzt werden.

Für das MZF (RP) ist nur ein serienmäßiges Fahrgestell zulässig. Die maximale Geschwindigkeit des MZF (RP) muss auf 100 km/h (MZF 1 mit 120 km/h) begrenzt sein. Für die technischen Anforderungen an das Fahrgestell und an den Aufbau sowie für den Anstrich und die Beschriftung gelten DIN EN 1846 und DIN 14 502 sowie die „Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge in Rheinland-Pfalz“ die vom Ministerium des Innern und für Sport ergänzend zur „DIN EN 1846 Teil 2“ erstellt wurden.

** Quelle: Wikipedia

  • FFS-MZF-05
  • FFS-MZF-02
  • FFS-MZF-01
  • FFS-MZF-04
  • FFS-MZF-06
  • FFS-MZF-03